Schwarzes Sellamsi

An Alle, die derzeit begeistert diesen Artikel aus dem Gratisblatt Heute, gepostet auf der FPÖ Seite, liken und fleißig verbreiten!

Wollt ihr wirklich mit solchen Typen auf einer Stufe stehen, die uns mitteilen  ”…der Krieg wird schon unter uns vorbereitet…”! (Siehe Kommentar rechts von Bruno Hiller)

Ich erkenne meine Heimat auch nicht mehr!

Anscheinend sind beide Seiten schlimmer geworden, Gäste wie Einheimische!

  • Die einen sind lausige Autofahrer und kennen entweder keine Verkehrsregeln oder halten sich nicht daran.
  • Die anderen sind aggressive Wutbürger und kennen keine Benimmregeln oder halten sich nicht daran.

Wer ist wer?

Die dumm formulierte und ungeschickt präsentierte Benimmfibel hätte ein guter Ansatz sein können, die Situation zu entspannen. Wäre sie professioneller gemacht worden und hätte sie beide Seiten eingebunden! Die Saison ist bald vorbei und damit hoffentlich auch die Aufregungen. Aber es wäre wünschenswert, wenn es nächstes Jahr einen konstruktiveren Ansatz gäbe, der zu einem harmonischeren Miteinander beitragen würde. Man will ja nicht wieder den ganzen Sommer mit diesem Thema konfrontiert sein!

2 Kommentare zu Schwarzes Sellamsi

  1. Hiermit sollten alle, die schonmal in Urlaub gefahren sind, Mitgefühl mit Einheimischen bekommen. Denn Touristen benehmen sich in der Regel überall anders als es lokal üblich ist und leiten aus ihren Urlaubsbemühungen und dem Geld, das sie dafür ausgeben, ein herrschaftliches Verhalten ab. Der “Spiegel” in Deutschland stellt die Frage: Wie viel Fremdheit hält Europa aus? Es stellt sich eher die Frage: Wie viel Tourismus hält die Welt aus? Denn was Fremdheit anbelangt, haben wir diese Herausforderung auch schon selbst und sowieso innerhalb von Europa, auch ohne die Arabs.

  2. Du hast recht Marion, aber ich würde die Frage eingrenzen auf “Wie viel Tourismus verträgt ein Land, eine Stadt, eine bestimmte Region …?”

    Viele Tourismus Hot-Spots sind ja bereits derart überlastet, dass dort keine Lebensqualität mehr möglich ist.
    Venedig ist großartig, aber wer will schon dort wohnen?
    Über die negativen Auswirkungen von Tourismus gibt es genug seriöse Studien, aber Fakt ist, dass wir nun mal alle gern verreisen, und alle gern von den Touristen leben.

    Also ist die Fragestellung letztendlich hinfällig, da es ohnehin keine Möglichkeit gibt, die Touristenströme einzugrenzen.

    Selbst Bhutan, das jahrelang keine Touristen ins Land gelassen hat, öffnet sich dieser willkommenen Einnahmensquelle …

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>