Das Team Stronach wird seinen Namen regionalisieren, wie Landesrat Hans Mayr diese Woche bei der Vorstellung eines neuen Bürgermeisterkandidaten für die Partei erklärte.

Nein, man schäme sich nicht für Frank Stronach. „Wir halten Frank Stronach die Ehre und stehen zu seinen Werten“, so Mayr. Die Namensänderung erfolge im Einvernehmen mit dem Parteigründer.

Auf die Frage eines Zuhörers, ob man nicht trotzdem mit den Querelen im Team Stronach in Verbindung gebracht werden würde meinte Mayr: „Das Team Stronach arbeitet seit Monaten an einer Demokratisierung der Partei. Wir sind eine Bewegung, die einen guten Job macht, das muss man der Bevölkerung klar machen“.

Vom Namen bleibt nur das „Team“ übrig, mit der jeweiligen Bezeichnung des Ortes.

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Für die Gemeindevertretungswahl im März 2014 sind im Pinzgau bereits zwei Bürgermeisterkandidaten aufgestellt: in Mittersill tritt Sepp Wimmer als Kandidat gegen Bürgermeister Wolfgang Viertler (Liste Viertler) an. 

Wimmer hat heuer bereits bei zwei Wahlen für das TS beachtliche Erfolge erzielt (Landtag 14,51 %, Nationalrat 9,37 %).  Sein Motto lautet: „Weder links noch rechts, nur geradeaus“. Die Kämpfernatur hat er vielleicht von seinem berühmten Vorfahren geerbt: Wimmer ist nachweislich sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits mit Ötzi, der Gletschermumie verwandt…DSC00249otzi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Team St. Martin tritt Toni Millinger gegen Bürgermeister Sepp Leitinger (ÖVP) an. Er hat erst kürzlich mit der Vorstellung eines neuen Projektes für die Therme aufhorchen lassen. 2009 stand der Versicherungsmakler noch auf der Liste der Wählergemeinschaft Pro St. Martin (WPS) . Mit Vizebgm. Willi Leitinger (WPS) kämpfen nun gleich drei Kandidaten um den Sessel des Ortschefs…

Verstehe ich gar nicht, warum der gar so begehrt ist ;-)

 

Eine Christkind Recherche für den Platzhirsch hatte diePinzgauerin ins Wurzelpurzelhaus in Saalfelden geführt. Von früheren Besuchen wusste sie schon, dass hier besonders viel Wert auf das Vorbereiten von traditionellen Festen gelegt wird. DSC08311-001

An den Wänden hing noch der Heilige Martin, aber es wurden auch schon eifrig Vorbereitungen für Kekse getroffen. Freilich keine zum Essen, nur als Dekoration.

Neben dem Ausstechen wurde ein bissl geplaudert, und die Kinder erzählten wie das so ist mit dem Christkind. Gar Erstaunliches gab es da zu berichten – ein lila Kleid soll es tragen, das wusste Ella, die sich überhaupt in Weihnachtsangelegenheiten gut auszukennen schien.

Man bastelte und fragte und dachte man hätte jetzt genug Vertrauen aufgebaut für das Fotoshooting. Allerdings, inzwischen war es schon gegen Mittag, die Kinder hungrig und müde … jedenfalls hielt sich die Freude darüber fotografiert zu werden in Grenzen.

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Während Rosa, Roli, Hanna, Pia und Claudia sich zumindest bemühten, wenigstens ein mal gemeinsam in die Kamera zu schauen, (was trotzdem nie gelang), weigerte sich Ella hartnäckig, sich fotografieren zu lassen.

Weder gutes Zureden von Tante Maria, noch vom Opa, der sie schon abholen wollte, konnten sie umstimmen. Auch nicht der Hinweis darauf, dass sie bestimmt traurig sein würde, wenn das Bild in der Zeitung ohne sie erscheinen würde.

Daher hier ein Ehrenplatz für Ella, die hoffentlich trotzdem wieder vom lila Christkind reich beschenkt wird.

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Preisfrage für politisch besonders Wagemutige:  „Was hat die heutige Thebasitzung ergeben?“

  1. Dem Projekt Grahammer wird eine Option erteilt
  2. Bgm. Leitinger hat einen Investor für „Home of Balance“ aus dem Hut gezaubert
  3. Ein neues Projekt wurde präsentiert
  4. Nichts

Für Alle die auf Nummer Vier getippt haben: wollen wir nicht unfair sein Leute – immerhin wurde vereinbart, dass im Jänner ein Klausurtag abgehalten wird!

„Die Theba Gesellschaft wird sich neu formieren, und sich auf seine Hausaufgaben beschränken“, lässt Sepp Leitinger wissen. Was bitte sind die Hausaufgaben der Theba? Und was genau hat sie bisher getan, wenn sie die Hausaufgaben offensichtlich 12 Jahre lang nicht erledigt hat?

„Die Theba Gesellschaft wird sich in nächster Zeit auch auf Klausur begeben, um die neuen Bürgermeister in die Gesellschaftskonstellationen einzuweihen und eine neue strategische Neuausrichtung zu beraten,“  wie der Bürgermeister bereits in der heute zugestellten Gemeindeinfo schreibt. Und man lese weiter und staune „Und unter Umständen zu beschließen“.

Ja dann! So wie das klingt, werden die bösen lokalen Medien noch länger etwas zu berichten haben … Die haben schließlich ebenfalls Wertvolles zu verteidigen …

Nur schade, dass der Herr Bürgermeister die anscheinend eh nur alle zwei Monate liest … ; -)

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Meine Barbarazweige machen mir Sorgen …

Die machen alle Anstalten, am Heiligen Abend möglicherweise aufzublühen!

Jetzt ist das so eine Sache mit Überlieferungen, Horoskopen, Bauernregeln – glaubt man dran, oder nicht.

Jedenfalls möchte ich nicht riskieren, dass nächstes Jahr eine Hochzeit ins Haus steht :-)

Also könnte schon sein, dass ich in den nächsten Tagen einfach vergesse den Kirschzweigen frisches Wasser zu geben … vorsichtshalber.

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Nicht dass ihr denkt ich will den Tiger unbedingt auf jedes Foto schummeln, wo er eigentlich nichts zu suchen hat. Aber der eitle Kerl will jetzt ständig auch im Bild sein. Sobald ich die Kamera hole ist er schon zur Stelle und versucht das eigentliche Motiv zu sabotieren …Weil kann ja nicht sein, dass etwas wichtiger ist als ein fürwitziger Kater.

Nach all den Jahren der leeren Versprechungen glauben die Saalachtaler nicht mehr so recht daran, dass sie je das Thermenwasser nutzen können. Außer sie schleppen es kübelweise nach Hause und plantschen in der eigenen Badewanne, wie Hochangerbauer Georg Ortner das tut, der auf die Heilwirkung des Wassers schwört.

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Geht es nach den Betreibern des neuen Projekts kann das Wasser bald in der geplanten Anlage genutzt werden. Nicht nur in der Therme, sondern im beheizbaren Badesee nämlich! Als Anrainerin würde ich mir natürlich auch ein Stammplatzerl am Badesee sichern ;-) Statt in der eiskalten Schlucht im beheizten Heilwasser plantschen, klingt verlockend!

Pläne, an dieser Stelle einen Badesee zu errichten gab es übrigens schon vor 20 Jahren. Sie konnten trotz großen Zuspruchs in der Bevölkerung  bisher aber nicht realisiert werden. Es wäre auf jeden Fall zu begrüßen, wenn es nun doch noch so weit kommen sollte.

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Wie in meinem aktuellen Beitrag im Bezirksblatt beschrieben, sieht das Projekt ein Gesundheitsdorf mit Wellnessanlagen, sportlichen Einrichtungen und einem Ärztezentrum vor. Es deckt daher viele Aspekte ab und versucht damit breit gefächerte Besuchergruppen anzusprechen. Ob dem Betreiberteam eine Chance gegeben wird ihre Vorstellungen umzusetzen, liegt nun in den Händen der Theba Verantwortlichen.  

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