Nur noch sechs mal schlafen, dann holt uns das Christkind in die warmen Stuben und wir werden schön geschmückt. Die älteren Baumnachbarn haben oft von diesem großen Fest der Menschen erzählt. Genaues wusste zwar keiner, aber auf jeden Fall brauchen sie für die Feier einen Tannenbaum. Anscheinend ist es eine besondere Ehre, wenn man auserwählt wird.
Uns hat der Bauer mit dem Traktor schon vor ein paar Tagen aus dem Wald geholt. In dem Teich hat er uns deponiert, weil wir da länger frisch bleiben, wie er sagt. Er will uns seinen Kindern und Enkerln schenken haben wir gehört. Aber was passiert eigentlich mit uns wenn das Fest vorbei ist?
Schneebedeckte Landschaft mit Tannenbäumen am Ufer eines kleinen Gewässers.
Tannenbäume stehen am Ufer eines Gewässers, umgeben von Schnee und Felsen.
Tannenbaum liegt im Schnee neben klarem Wasser, Symbol für bevorstehendes Weihnachtsfest.
Elvis 2.0 lebt. In Viehhofen. Cooler, rockiger und ländlicher präsentiert sich der neue King. Voller Power, wie sein Idol aus Memphis in den besten Jahren…
Am Wochenende hat der Wadltreiber alias Dominik Leitold zum Saisonauftakt im Orglerkeller in Maria Alm aufgespielt. Die begeisterten Fans lagen ihm zu Füßen – die männlichen wohlgemerkt. Die weiblichen Anhängerinnen haben keine Chance, denn das Herz des Alpenrockers ist schon vergeben … ♥
Dominik Leitold begeistert im Orglerkeller mit rockigem Auftritt und alpinem Flair.
Begeisterte Gäste tanzen im Orglerkeller während des Auftritts von Wadltreiber.
Dominik Leitold spielt Akkordeon im Orglerkeller, Elvis-Bilder im Hintergrund.
Dominik Leitold singt leidenschaftlich im Orglerkeller während des Saisonauftakts.
Braune Wanderstiefel mit roten Schnürsenkeln auf einem Holzboden.
Vierspänner-Gruppe in traditioneller Tracht beim Saisonauftakt im Orglerkeller, Maria Alm.
Dominik Leitold spielt mit voller Energie Akkordeon im Orglerkeller, umgeben von Fans.
Zwei junge Männer feiern in einem gemütlichen Veranstaltungsort, mit freundlichen Gesten.
Mann mit Akkordeon in lässiger Kleidung spielt in einer gemütlichen Bar.
Begeisterte Frau im Dirndl, klatscht beim Auftritt von Wadltreiber in Maria Alm.
Begeisterte Fans feiern im Orglerkeller während des Auftritts des Wadltreibers.
Dominik Leitold auf der Bühne mit Akkordeon, begeisterte Fans feiern in Maria Alm.
Begeisterte Fans tanzen zur Musik im Orglerkeller in Maria Alm. Bunte Lichter sorgen für Stimmung.
Dominik Leitold mit Ziehharmonika beim Auftritt im Orglerkeller, Maria Alm.
Junge Frauen lächeln fröhlich beim Saisonauftakt im Orglerkeller in Maria Alm.
Lachende Frau mit schwarzem Top und auffälliger Kette in gemütlicher Umgebung.
Begeisterte Fans mit erhobenen Händen feiern im Orglerkeller während des Auftritts.
Dominik Leitold performt im Orglerkeller mit Akkordeon und rockigem Style.
Seit 1887 wird Esperanto gesprochen, eine Sprache, die entwickelt wurde, um die internationale Kommunikation zu erleichtern. Bereits 1905 wurde der erste Esperanto Weltkongress abgehalten. Seither ist die Bewegung zwar konstant gewachsen und gründete Organisationen auf der ganzen Welt, aber den großen Durchbruch schaffte sie nie. In den 50er Jahren gab es auch eine Gruppe in Saalfelden, vielleicht kennt das noch jemand? Mein Vater ist damals mit dem Rad zu den Esperantokursen gefahren. Er war begeistert von der Idee einer gemeinsamen Sprache, die die Menschen vereint.
Am 15. Dezember, dem Geburtstag von ihrem Erfinder, Ludwik Zamenhof, feiern Esperantosprecher in aller Welt den Zamenhof-Tag, oder „Esperantobuchtag“.
Geboren wurde Zamenhof 1859 in der polnischen, damals zum Russischen Reich gehörenden Stadt Białystok, einer ethnisch gemischten Stadt, in der Polen, Weißrussen, Deutsche und vor allem Jiddisch sprechende Juden lebten.
Umgeben von diesem Sprachenwirrwarr träumte er schon früh von einer neuen, leicht zu erlernenden Sprache, die der zerstrittenen Menschheit ein neutrales Instrument liefern könnte. 1887 veröffentlichte er einen Entwurf in verschiedenen Sprachen. Der deutsche Titel lautete: „Internationale Sprache“, und so hieß zunächst auch die Sprache.
Da Zamenhof um seinen Ruf als Arzt fürchtete, gab er die vierzigseitige Broschüre unter dem Decknamen Dr. Esperanto (Hoffender) heraus. Dieses Pseudonym setzte sich bald für die Sprache selber durch.
Schade, dass Esperanto sich trotz seiner einfachen Grammatik nie durchgesetzt hat. Was wäre einem alles erspart geblieben! All die kostbare Zeit, die man in das Lernen fremder Sprache investiert hat, nur um all die Vokabeln ganz schnell wieder zu vergessen.
Übrigens bietet dieser kleine Langenscheidt Sprachführer für Esperanto aus dem Jahr 1925 ziemlich seltsame „Winke“ zum Erlernen fremder Sprachen:
„Begünstigt durch den Umstand, dass der Deutsche anerkannterweise besonders dazu befähigt ist, fremde Sprachen zu erlernen, dringt das Interesse für das Studium fremder Sprachen in immer weitere Kreise“, heißt es da.
Was mich betrifft kann ich nicht bestätigten, dass die Deutschsprechende besonders befähigt wäre, fremde Sprachen zu erlernen. Drei Semester Spanisch an der Uni, zwei Jahre Russisch an der Volkshochschule, aber nie über das Stadium des Kennenlernens hinausgekommen …In Französisch maturiert, aber unfähig sich in dieser Sprache zu unterhalten ;-(
Einige Beispiele, auf welche herrlichen Sprachschöpfungen wir verzichten müssen, weil Esperanto ein Minderheitenprogramm geblieben ist:
Kürbis – Kukurbo
Fußball – piedpilko
Nachtgeschirr – urinujo (ev. nicht mehr gebräuchliches Vokabel)
Erkältung – malvarmumo
Frau – sinjorino, Frauensperson (!) – sinjorina mosto
Adventmarkt auf der Burg Kaprun! Das klingt vielversprechend und ist sogar noch stimmungsvoller, als man sich vorgestellt hat. Und auch viel wärmer, als man sich vorgestellt hat… DiePinzgauerin hat wieder einmal das Kleingedruckte nicht gelesen, das auf dem Programm ausdrücklich auf die geheizten Innenräume hinweist. Sich mit Schiunterwäsche und zwei weiteren Lagen gegen die vermeintliche Kälte im Innenhof der Burg gewappnet …
Also es ist warm, sehr gemütlich, sehr adventlich, es gibt viele schöne Aussteller, ein interessantes Programm und heute noch die Gelegenheit vorbei zu schauen!
Adventmarkt auf der Burg Kaprun, mit Schneelandschaft und stimmungsvollem Abendlicht.
Adventmarkt auf der Burg Kaprun, stimmungsvolle Nachtaufnahme mit erleuchtetem Burgtor.
Zwei Frauen am Adventmarkt präsentieren handgefertigte Strickwaren und Kuscheltiere.
Lächelnde Frau präsentiert handgefertigte Produkte auf Adventmarkt in Kaprun.
Bunte Handarbeiten und Dekorationen auf dem Adventmarkt in Kaprun.
Männer stehen am Adventmarkt mit Honig und Kerzen in einem gemütlichen Raum.
Anbieterin mit handgefertigten Kinder-Shirts beim Adventmarkt auf der Burg Kaprun.
Bunte, handgefertigte Hausschuhe in einer Holzregalpräsentation auf dem Adventmarkt.
Zwei Frauen lächeln neben einer Schaufensterpuppe und bunten Kerzen auf einem Adventmarkt.
Frau misst den Kopf eines Mannes beim Adventmarkt in der Burg Kaprun.
Frau präsentiert handgemachte Keramiken und Kunstwerke auf einem Adventmarkt.
Besucher am Adventmarkt halten Tassen und betrachten regionale Produkte in Körben.
Künstlerin präsentiert ihr Werk vor einer abstrakten, farbigen Malerei auf der Burg Kaprun.
Lesende Frau mit Mikrofon, begleitet von einer Kerze und dekorativem Objekt.
Musiker mit Gitarre in einem stimmungsvollen Innenraum während des Adventmarkts.
Ältere Frau mit Brille und grauem Haar sitzt an einem Tisch mit Kerze und Unterlagen.
Fünf Personen posieren lächelnd vor einer historischen Steinwand in lässiger Kleidung.
Lichterputzen im winterlichen Kaprun bei Nacht, umgeben von frostigen Ästen und festlicher Stimmung.
Diese Webseite verwendet Cookies Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anzubieten und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Zusätzlich setzen wir Tracking-Tools wie Matomo und/oder Google Analytics ein, um anonyme Nutzungsdaten zu erfassen. Über unsere Datenschutz-Seite können Sie das Tracking blockieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie bereitgestellt haben oder die im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt wurden. Weitere Informationen dazu, wie Google personenbezogene Daten verwendet, finden Sie auf der Google‑Website „Verantwortungsvoller Umgang mit Geschäftsdaten“.
Datenschutz Diese Website verwendet Cookies, um dir die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und ermöglichen Funktionen, wie das Wiedererkennen bei einem erneuten Besuch, und helfen unserem Team zu verstehen, welche Bereiche der Webseite für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, um deine Cookie-Einstellungen zu speichern.
Marketing & Statistik Diese Website nutzt Tracking-Tools wie Matomo und/oder Google Analytics, um anonyme Daten zu erfassen – beispielsweise zur Anzahl der Besucher und zu den beliebtesten Seiten. Die Aktivierung dieser Cookies unterstützt uns dabei, die Webseite kontinuierlich zu verbessern. Bei erteilter Marketing‑Zustimmung können Shop‑Ereignisse zusätzlich serverseitig über die Meta Conversions API verarbeitet werden; ohne Zustimmung erfolgt keine Verbindung.
Google Tag Manager Dies ist ein Tag-Management-System. Über den Google Tag Manager können Tags zentral via einer Benutzeroberfläche integriert werden. Tags sind kleine Codes, die Aktivitäten verfolgen können. Über den Google Tag Manager werden Scriptcodes anderer Tools eingebunden. Der Tag Manager ermöglicht es, zu steuern, wann ein bestimmtes Tag ausgelöst wird.