Aussendung von FPÖ-Bezirksparteiobmann Markus Steiner:
(ungekürzte unkorrigierte Originalfassung)
Fakten müssen vorher auf den Tisch –
Einreden eines schlechten Gewissens in Flüchtlingsfrage als Alibiaktion muss aufhören

Salzburg, 5.12.2014: Die FPÖ Pinzgau begrüßt die Bereitschaft des Regionalverbandes-Oberpinzgau die Koordination der Quartiere für Asylwerber zu übernehmen und somit kleinere Gruppen zu etablieren, um eine effektive Integration möglich zu machen. Bezirksparteiobmann und Gemeinderat Markus Steiner kritisiert jedoch, dass der Bevölkerung permanent ein schlechtes Gewissen eingeredet werde.
„Die Initiative des Regionalverbandes ist wichtig, dennoch muss es uns primär um Kriegsflüchtlinge gehen, die den Aufenthalt in einem sicheren Land wie Österreich notwendiger haben, als jene, die sich nur aus wirtschaftlichen Interessen bei uns als Asylwerber niederlassen. In Stuhlfelden erleben wir beispielsweise, dass keine Familien, sondern nur junge Männer gekommen sind“, kritisiert Steiner die mangelnde Differenzierung. Read more…