Bunt gestaltete Webseite mit regionalen Themen und Beiträgen zur österreichischen Provinz.
Bunte Blogseite mit regionalen Artikeln aus der österreichischen Provinz und Landschaftsbild.
Neues Layout von ProvinzEcho mit Artikelvorschlägen und regionalen Inhalten.
Liebe LeserInnen,
seit einem halben Jahr gibt es das Provinzecho im neuen Layout. Zeit Bilanz zu ziehen. Ziel der Rundumerneuerung war nicht nur eine optische Verschönerung. Sie sollte euch noch mehr Lust auf’s Lesen machen und mir vermitteln, was gerne gelesen wird.
Daher gibt es jetzt die Möglichkeit Kommentare zu verfassen und den Gefällt-mir-Button zu bedienen, obwohl diePinzgauerin wahrlich keine Freundin der Likeritis ist. Aber natürlich hat sie sich davon Rückschlüsse darauf erhofft, welche Beiträge euch gefallen.
Nur, euer Abstimmungsverhalten führt eher zu Verwirrung und Ratlosigkeit. Es scheint, als würden gerade die kontroversen und polarisierenden Themen wie Obdachlosigkeit, Asylwerber, politische Berichterstattung den größten Beifall finden. Heißt das also diePinzgauerin soll sich auf konfliktreiche Inhalte konzentrieren? Den direkten Rückmeldungen ist aber zu entnehmen, dass Stellungnahmen und humorvolle Themen geschätzt werden.
Da es sich um einen persönlichen Blog handelt, richten sich der Inhalt naturgemäß nach den Vorlieben der Bloggerin. Die Interessen sind ohnehin breit gestreut, allerdings wurde diesbezüglich auch schon Kritik geäußert. Ein männlicher Leser lobte zwar die Seite und betonte, dass ihm die Texte sehr gut gefallen, aber: er könne das Provinzecho dennoch nicht weiter empfehlen, wegen der vielen Katzen- und Frauenthemen!
Lieber Herr S.: Das hat den armen Tiger in seinem Stolz verletzt. Hat er doch gedacht er sei der Liebling der LeserInnen und der Star der Seite…;-)
Was interessiert euch? Was gefällt euch? Was könnt ihr schon nicht mehr hören?
Der Tag wird seit 1996 als universelle Massenveranstaltung gefeiert. Die Spaßgesellschaft, in der wir leben, scheint eigentlich keinen eigenen Party Tag zu brauchen. Hey, das ganze Leben ist doch eine einzige Party. Oder?
Das österreichische Hitradio, mit dem Fun-Faktor als Markenzeichen, wirbt aktuell mit Pop Up-Clubs. Das Motto lautet: „Tanzen und feiern, wo noch nie zuvor jemand getanzt und gefeiert hat!“ In Leoben war man in einer alten Ziegelwerkstatt, wer schon immer mal in einem Flughafenareal tanzen wollte, kann das am Freitag in Zell am See tun. Alles Party…
Ö3-Reporterin Gabi Hiller hat das Motto des Pup Up-Clubs übrigens besonders wörtlich genommen und sich dabei natürlich gefilmt. Gehört ja heute auch dazu. Die Tanzeinlage in der Waschstraße (!) ist auf der Homepage zu sehen. Wer da mithalten will – möglichst skurrile Location suchen, tanzen auf Teufel komm raus, und das Video an die Ö3 Family schicken. Zu gewinnen gibt’s nix, außer der Aufmerksamkeit …
„Des Kaisers neue Kleider“, „Die kleine Meerjungfrau“, „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Die roten Schuhe“, das ist nur eine kleine Auswahl der wunderbaren Märchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen.
Er wurde am 2. April 1805 als Sohn eines armen Schuhmachers und einer Wäscherin geboren. Seit 1967 wird zu seinem Geburtstag der Internationale Tag der Kinderliteratur begangen.
Viele seiner sozialkritischen Geschichten haben nichts von ihrer Faszination und Aktualität eingebüßt. Die Erzählung von den neuen Kleidern des Kaisers ist ein Paradebeispiel für Leichtgläubigkeit und Autoritätshörigkeit.
Heute ist allerdings Fantasy-Literatur in Stil von Harry Potter gefragt. Die Romane sind in 67 Sprachen übersetzt worden, weltweit wurden mehr als 500 Millionen Exemplare verkauft.
Die Harry-Potter-Romane führten von Dezember 1998 bis Mai 2008 durchgehend die Bestsellerlisten der New York Times an.
Als die ersten drei Bände die ersten drei Plätze belegten, wurde Kinderliteratur in eine neue Liste ausgegliedert…
Es scheint, dass allen Unkenrufen zum Trotz noch immer gelesen wird. Derzeit sind die Bücher von Jeff Kinney in, wie die Bibliothekarin erklärt. Die coolen Erlebnisse eines Schülers im Stil von Tagebüchern lesen Burschen und Mädchen gleichermaßen gern.
Auch Kinderbuchklassiker sind anscheinend immer noch beliebt. Das kleine Gespenst von Otfried Preußler wurde 2013 verfilmt und erlebt seither wieder einen Boom. Das Buch aus dem Jahr 1966 wurde immerhin auch in 32 Sprachen übersetzt und wird hoffentlich noch mehrere Generationen Kinder erfreuen.
Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen hereinzulegen. Durch mehr oder weniger originelle erfundene oder verfälschte Geschichten, auf die der Betroffene hereinfallen soll, macht man sich auf dessen Kosten seinen Spaß.
Aprilscherze sind in den meisten europäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. In Grimms Deutschem Wörterbuch von 1854 ist bereits der Aprillsnarr verzeichnet, aber noch nicht die Rede vom Aprilscherz. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika.
Wieso ausgerechnet der 1. April zum Scherztag wurde, ist nicht bekannt. Gesichert scheint, dass es schon im Volksglauben der Antike viele angebliche Unglückstage gab, zu denen neben Freitag den 13. auch der 1. April zählte.
Zum 100 jährigen Jubiläum wurde in Saalbach nicht nur dem rüstigen Jubilar Schiclub gratuliert, sondern auch dessen aktiver Obmann Bartl Gensbichler gefeiert. Als etwas „einbüterisch“ wurde der Chef über 704 Mitglieder beim großen Festakt im Hotel Alpine Palace beschrieben. Allerdings in durchaus positivem Sinne, denn ohne eine gewisse Durchsetzungskraft wäre vieles was Gensbichler erreicht hat wohl nicht möglich gewesen.
Der „zache Hund“ und „Polterer“ (lt. Moderator Didi Ziesl) prägt die Geschichte des Clubs bereits ein halbes Jahrhundert. Seit fast 50 Jahren Mitglied, machte er 1967 erstmals mit einem 2. Platz bei den Landesmeisterschaften RSL von sich reden. Die große Nachwuchshoffnung musste 1980 die Rennläuferkarriere aber wegen einem Miniskusriss beenden. Neben dem Aufbau seiner Schischule und der Schilehrermusi war der Bartl als Funktionär für den Schiclub aktiv, seit 2003 ist er als Obmann tätig.
Seine Arbeit wurde bei dem interessanten Festakt entsprechend gewürdigt. Für Gesprächsstoff sorgten vor allem die Filme über die früheren Sportlerlegenden und aus den Anfängen des Clubs.
Was wäre Saalbach Hinterglemm heute, wenn vor 100 Jahren nicht ein paar Spinner – aus damaliger Sicht – angefangen hätten mit Holzbrettern in die Berge zu gehen. Ein armes Bauerndorf, so Tourismusobmann Hans Unterkofler. „Ein schönes Dorf zum anschauen, aber nicht zum leben“.
Klassische Skier und eine Fahne bei einer Jubiläumsfeier in Saalbach.
Feierliche Ansprache zum 100-jährigen Jubiläum des Schiclubs in Saalbach.
Festliche Feier im Hotel Alpine Palace mit zahlreichen Gästen und festlicher Dekoration.
Drei Personen im traditionellen österreichischen Trachtenlook beim Jubiläumsfest in einem Hotel.
Vier Frauen in traditionellen Trachten posieren freudig bei einer Feier in Saalbach.
Festakt zum 100-jährigen Jubiläum des Schiclubs mit Gesprächen und feierlicher Stimmung.
Besucher in Trachten während des 100-jährigen Jubiläums im Hotel Alpine Palace.
Feierliche Zusammenkunft zur 100-Jahr-Feier des Schiclubs in Saalbach.
Feierliche Jubiläumsansprache mit Kuchen zum 100. Geburtstag des Schiclubs in Saalbach.
Feierliche Stimmung beim Jubiläum in Saalbach mit festlich gekleideten Gästen.
Zwei Musiker im Dirndl singen und spielen Gitarre bei einer Feier zum 100-jährigen Jubiläum.
Tanzende Gäste in traditioneller Tracht beim Jubiläumsfest im Hotel Alpine Palace.
Festliche Atmosphäre mit Gästen in traditioneller Tracht bei einem Jubiläumsfeier.
Drei Personen in traditioneller Tracht posieren lächelnd bei einem Festakt in Saalbach.
Tanzende Gäste in traditioneller Tracht beim Jubiläumsfest in Saalbach.
Freudige Gäste beim Jubiläumsfest in Saalbach signieren ein Gästebuch.
Fröhliche Gratulation zum Jubiläum mit Buchübergabe im Hotel Alpine Palace.
Grünes Dirndl mit kunstvoll verziertem Ledergürtel und eingeprägtem Schriftzug.
Geschichtliche Entwicklung
Zum Jubiläum wurde ein sehr schöner Bildband gestaltet – ein Blick hinein empfiehlt sich auch für Nicht-Saalbacher oder Wintersportler.
Ab 1903 wurde Saalbach als idealer Ort für den Schisport entdeckt. Im April 1914 fand die Gründungsversammlung des Wintersportvereins Saalbach statt. Die Versammlung verlief glänzend, wie der damalige Gemeindesekretär und Schriftführer vermerkte. Der erste Obmann ist Otto Homolatsch, ein akademischer Maler, der auch das Logo entwirft. Pfarrer Gumpold fungiert als sein Stellvertreter. Der neue Verein hat bereits 44 Gründungsmitglieder, wird in seiner Tätigkeit aber bald durch den Ausbruch des ersten Weltkriegs gestoppt. Bis zum Ende des Krieges 1918 muss die Vereinstätigkeit ausgesetzt werden.
Werbung für den Fremdenverkehr
Nach 1919 startet der Wintersportverein neu durch und ist nun in Saalbach nicht nur für den Schisport, sondern auch für die gesamte Fremdenverkehrswerbung zuständig. Es gelingt, ein reges Vereinsleben mit inzwischen 156 Mitglieder aufzubauen. Als jährliche Höhepunkte gelten der Vereins- und der Schülerwettlauf. Dabei wird die Technik stets weiterentwickelt: Beim Vereinswettlauf 1921 am Bernkogel wird schon Wert auf „stockfreies“ Fahren gelegt, 1923 wird das „Stockreiten“ dann verboten.
Der WSV gibt eine Million Kronen für Werbezwecke aus und produziert 10.000 Prospekte von Saalbach. Trotz der Abgeschiedenheit des Ortes boomt der Wintersport bald und Saalbach kann bereits 800 Nächtigungen verbuchen. In der Wintersaison 1929 wird ein Postautoverkehr zwischen Zell am See und Saalbach aufgenommen.
Während des 2. Weltkrieges ist die Vereinstätigkeit erneut unterbrochen. 1941 wird sogar die allgemeine Ablieferung aller Schier angeordnet. Im April 1946 kann der WSV neu gegründet werden und noch im gleichen Winter wird wieder ein Clublauf durchgeführt. Es wird üblich, dass auch die Einheimischen Schi fahren lernen, und sogar die amerikanischen Besatzungssoldaten können sich für den Sport begeistern.
Endlich erfolgt auch die Trennung der Aufgaben von Fremdenverkehr und Sport. 1948 übernimmt der „Ski- und Sportclub Saalbach“ die Agenden der Sportförderung und den Sportbetrieb, für die touristischen Aufgaben ist nun der Verkehrsverein zuständig. Zehn Jahre später werden auch die Sektion Tennis und die Sektion Fußball ausgegliedert.
Erste Rennerfahrungen
Ab 1954 werden in Saalbach Hinterglemm nationale und internationale Skirennen organisiert. Den Beginn machen die internationalen Meisterschaften des Gendarmerie Sportvereins Salzburg, an der Sportler aus fünf Nationen teilnahmen. Die ersten Weltcuprennen der Damen finden im Jahr 1972 statt. In der nächsten Saison werden zwei FIS Weltcup Riesenslaloms der Herren organisiert.
Erste Höhepunkte in der Vereinsgeschichte, der sich nun „Schiclub Saalbach Hinterglemm“ nennt, sind die Austragung der Weltcupfinale der Damen und Herrn 1980 und 1988. Die Krönung erfolgt 1991 mit der Austragung der Weltmeisterschaft, die als „Sonnen-WM“ in die Schigeschichte einging. Nach langjähriger Pause kehrt der alpine Weltcup der Herren in der Saison 2014/2015 wieder nach Salzburg zurück.
Nachwuchshoffnungen
Seit zehn Jahren leitet Bartl Gensbichler die Geschicke des Vereins, 2011 wurde er auch zum Präsidenten des Salzburger Landesskiverbandes gewählt. Unter seiner Führung steht dem Schiclub Saalbach Hinterglemm heute ein Expertenteam von 87 Kampfrichtern zur Verfügung. Vom Schiclub-Team werden jedes Jahr über 60 Rennen (von Kindercup-, FIS-Renne sowie zahlreiche für die Tourismuswirtschaft wichtige Firmenrennen) ausgetragen.
Besonders Wert gelegt wird auf die Nachwuchsarbeit. Bereits ab1968 war der SC in allen Jugendkadern vertreten. Im Schülerkader tauchten erstmals die Namen Bartl Gensbichler und Hans Enn auf, die es bald in die ÖSV-Kader und Weltcup schaffen. Momentan umfasst der Kader drei verschiedene Gruppen von ca. 40 Jugendlichen. Speedfahrer Georg Streitberger gehört der Österreichischen Nationalmannschaft und ist ein Aushängeschild des Schiclubs. Eine erfolgreiche Karriere steht auch der jungen Nachwuchsläuferin Sabrina Maier bevor.
„Auch wenn nicht jeder oder jede Weltmeister werden kann, so bekommen doch alle während der Trainingsjahre im Schiklub ein hohes schifahrerisches Niveau, das sie später in ihrer Freizeit oder auch im Beruf eines Schilehrers oder Schitrainers gut verwenden können“, erklärt Bartl Gensbichler.
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