(K) ein Heim für Streuner
DiePinzgauerin hat bei dem vom Land als Vorbild genannten Tierschutzverein Theo in Seekirchen nachgefragt. Verena Riedherr, stellvertretende Obfrau hat bestätigt, dass das System gut funktioniert. Das Konzept funktioniert, weil die Mitglieder des Vereins über alle nötigen Qualifikationen verfügen. Eine Juristin, Tierärztin und Buchhalterin sind neben vielen freiwilligen HelferInnen die Stützen des Vereins.
In einem alten Bauernhof werden nun rund 50 Tiere versorgt. Für Fundtiere zahlt das Land die Pauschale, Verzicht- und Wildtiere werden aber ebenfalls aufgenommen. Durch Wohltätigkeitsveranstaltungen werden die enormen Kosten bewältigt. „Die gesamte Verantwortung lastet auf dem Verein, aber die Mitglieder haben sich alle dem Schutz der Tiere verschrieben,“ so Riedherr.
Der Verein ist bestrebt die Tiere rasch zu vermitteln. Wer einen Mitbewohner sucht wird dort vielleicht fündig – bis der Pinzgau ein eigenes Tierheim hat … Siehe: https://:www.tierheim-theo.at<>





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